Neue Ausbildung zur Pflegefachfrau/-mann

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Seit dem 1. Januar 2020 bieten wir, das Sankt Elisabeth Krankenhaus Eutin, in Kooperation mit dem Bildungszentrum Preetz der Arbeiterwohlfahrt (AWO) dreimal im Jahr – zum 1. April, 1. August sowie 1. Oktober – eine in Praxis und Theorie anerkannte und fundierte Ausbildung zur Pflegefachfrau/-mann. Hierdurch gestalten wir die Zukunft der Pflegelandschaft in Schleswig-Holstein mit. 

Denn: Diese noch junge Ausbildung ist eine alles umfassende und ermöglicht es den Absolventen, sich in diversen Pflegebereich einsetzen zu lassen, ob Alten-, Kranken- oder auch Kinderkrankenpflege. Auf diese Weise bietet die Pflegefachausbildung einen sicheren Beruf, da mit der zunehmenden Alterung der Bevölkerung und den dadurch auch neu entstehenden Arbeitsfeldern innerhalb oder außerhalb von Krankenhäusern der Bedarf an Pflegefachfrauen und -männern in den diversen Bereichen immer mehr zunehmen wird. 

 FSI9062 Ausschnitt Web rgbDie Ausbildung dauert drei Jahre und schließt mit einer staatlich anerkannten Abschlussprüfung ab – ein Mindestalter ist nicht vorgeschrieben. Wer bereits eine mindestens 1-jährige Ausbildung zum Pflegehelfer/-in oder Pflegeassistent/-in absolviert hat, kann sich diese Ausbildung anrechnen lassen.

Der theoretische Teil der Ausbildung zur Pflegefachkraft findet im Bildungszentrum Preetz der AWO statt, der praktische Teil wird bei uns im Sankt Elisabeth Krankenhaus Eutin durchgeführt, wobei die Voraussetzungen für die Ausbildung oder Umschulung eine persönliche und gesundheitliche Eignung, ein Realschulabschluss oder ein anderer als gleichwertig anerkannter Schulabschluss oder eine sonstige 10-jährige Schulausbildung, ein Hauptschulabschluss plus eine abgeschlossene, mindestens 2-jährige fachfremde Berufsausbildung oder eine mindestens 1-jährige Ausbildung als Pflegehelfer/-in oder Pflegeassisten/-in sind.

Wer Interesse an einer Ausbildung im Sankt Elisabeth Krankenhaus Eutin zur Pflegefachkraft hat, sendet per Mail oder Post seine schriftliche Bewerbung an:
Sankt Elisabeth Krankenhaus Eutin GmbH
Frau Heidkamp
Plöner Straße 42 
23701 Eutin

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Kerstin Ganskopf geht – Dirk Beutin kommt.

Beutin Klok Ganskopf 3294 4c oKlok AusschnittZum 1. April 2020 wird Dirk Beutin die Geschäftsführung des Sankt Elisabeth Krankenhauses Eutin übernehmen. Er folgt in dieser Position auf Kerstin Ganskopf, die das Haus über 13 Jahre leitete und im Juli als Geschäftsführerin in das Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster wechselt.

Dirk Beutin ist Diplom-Betriebswirt (FH) und lebt mit seiner Familie in Eutin. Der gebürtige Schleswig-Holsteiner absolvierte nach seinem Studium Stationen bei unterschiedlichen Trägern, vom stellvertretenden Verwaltungsleiter in der August-Bier-Klinik über die Leitung des Rechnungswesens bei den Ostholstein Kliniken hin zur kaufmännischen Leitung eines Zentrums am Campus Lübeck des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein. Nach einer Station als Verwaltungsdirektor einer Rehaklinik war Beutin zuletzt über elf Jahre Leiter des kaufmännischen Bereichs in der Schön Klinik Neustadt, die er zeitweise auch kommissarisch führte.

Dirk Beutin: „Ich freue mich auf die neue Aufgabe im Sankt Elisabeth Krankenhaus, das als spezialisiertes Fachkrankenhaus einen außerordentlich guten Ruf über die Grenzen Ostholsteins genießt. Mit Schleswig-Holsteins größtem Palliativzentrum und der Sonderstation für Menschen mit Delir und Demenz ist unsere spezialisierte Fachklinik zukunftssicher aufgestellt. Den anstehenden Arbeiten rund um unseren Erweiterungsbau werde ich mich gern mit voller Kraft annehmen. Ebenso freue ich mich auf die Möglichkeit der Vernetzung innerhalb unseres Verbundes und auf den Austausch mit meinen Geschäftsführer-Kollegen der anderen EVV-Krankenhäuser.“

 

Fr Ahrens 3099 Web2Angela Ahrens wird neue Pflegedirektorin im Sankt Elisabeth Krankenhaus

Angela Ahrens verstärkt das Führungsteam von Dirk Beutin zum 1. April 2020 als Pflegedirektorin im Sankt Elisabeth Krankenhaus Eutin. Ahrens begann ihre Laufbahn in der Krankenpflegeschule des Krankenhauses Reinbek St. Adolf-Stift, in dem sie zuletzt als stellvertretende Pflegedirektorin tätig war. Die gebürtige Hamburgerin mit Lebensmittelpunkt in der Nähe von Eutin bringt einen breiten Erfahrungsschatz von 30 Jahren Pflege im St. Adolf-Stift mit.

Angela Ahrens: „Ich schätze die Pflege im Sankt Elisabeth Krankenhaus Eutin, das ich als Partnerkrankenhauses unseres Verbundes bereits kenne. Auf die neue Verantwortung und die neue Aufgabe freue ich mich sehr. Ich möchte direkt in Gespräche mit den unterschiedlichen Mitarbeitern gehen, um zu erfahren, was sich vor Ort bewährt hat und welche Themen angegangen werden müssen. Hierbei insbesondere mit Blick auf gesetzliche Personal-Vorgaben sowie zu erbringende Leistungen im Rahmen einer aktivierenden Pflege in der Geriatrie und der besonderen Versorgung im Palliativbereich.“

 

Krankenhausdirektorium mit Chefarzt Dr. Hartmut Niefer komplett

Nieffer Beutin Ahrens Steuerrad 3122 Web oSt Rad Aussschnitt2Der neue Geschäftsführer Dirk Beutin und die neue Pflegedirektorin Angela Ahrens bilden gemeinsam mit Dr. Hartmut Niefer das Direktorium des Sankt Elisabeth Krankenhauses Eutin. Der langjährige Ärztliche Direktor und Chefarzt für Innere Medizin/Geriatrie und Palliativmedizin blickt zuversichtlich auf die Zusammenarbeit mit seinen neuen Direktoriumskollegen.

Dr. Hartmut Niefer: „Mit dem großen Personalwechsel zum April stehen wir vor einer Zäsur im Sankt Elisabeth Krankenhaus. Ich werde Frau Ganskopf vermissen und wünsche ihr viel Erfolg und ein gutes Händchen in ihrem neuen Krankenhaus in Neumünster. Nach fast zehn Jahren guter und erfolgreicher Zusammenarbeit trennen sich nun unsere Wege. Aber, jedem Anfang wohnt ein Zauber inne‘ und so freue ich mich auf Herrn Beutin und Frau Ahrens, die ganz sicher auch neue Ideen und Perspektiven aus ihren vorherigen Stationen ans Sankt Elisabeth Krankenhaus mitbringen werden.“

 

SEK Ganskopf k 2018„Danke“ an Kerstin Ganskopf

Als Kerstin Ganskopf vor etwas über 13 Jahren die Leitung übernahm, stand es wirtschaftlich nicht zum Besten um das Sankt Elisabeth Krankenhaus Eutin. Während ihrer Zeit hat Frau Ganskopf der Klinik nicht nur ein klares Profil und eine deutliche medizinische Ausrichtung gegeben, ebenso hinterlässt sie ihrem Nachfolger heute ein Haus, das solide wirtschaftliche Zahlen schreibt und über einen motivierten, festen Mitarbeiterstamm verfügt. Kerstin Ganskopf: Es freut mich sehr, dass mit Herrn Beutin jemand „mein“ Haus übernimmt, der über einen ganz breiten Erfahrungsschatz im Krankenhausmanagement verfügt.

Kerstin Ganskopf: „Mein Nachfolger benötigt sicher keine Ratschläge von mir. Vielmehr möchte ich eine kleine Bitte an ihn und an all diejenigen richten, die in Personalverantwortung stehen und die Geschicke eines Krankenhauses leiten: Gehen Sie gut mit Ihren Mitarbeitenden um. Ganz gleich, ob im Medizinischen Dienst, in der Pflege, der Therapie oder der Verwaltung – die Mitarbeiter sind unser wertvollstes Kapital!”

 Laden Sie sich hier die Pressemitteilung herunter.

 

 

Blumen sind das Lächeln der Erde – Fotoausstellung über die Besenheide

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Unter diesem Motto stellen die drei Fotografen Maria Röhr, Ralf Gohla und Rüdiger Schwarz ihre Arbeiten im Sankt Elisabeth Krankenhaus Eutin aus. Ihre Bilder finden Sie im Foyer unserer Klinik (Eingang Plöner Straße) – dem KunstKarrée. Noch bis zum 24. Februar können Sie sie täglich in der Zeit von 9.00 bis 16.30 Uhr besichtigen. Schauen Sie gerne vorbei. 

Die Vernissage fand am Dienstag, den 21. Januar 2020, um 13:30 Uhr statt und wurde vom Kunstkuratorium am Sankt Elisabeth Krankenhaus Eutin, Dr. Stephan Flader, Wolfgang Sigmund und Michael Finndorf eröffnet.

Die Besenheide

Seit vielen Jahren begeistern sich die drei Fotografen unter anderem für die Natur- und Reisefotografie. Gemeinsam oder alleine begeben sie sich auf die Suche nach neuen Motiven. 

Die Ergebnisse wurden inzwischen in mehreren Ausstellungen in Schleswig-Holstein und Hamburg gezeigt. 

Das Motto dieser Ausstellung ist ein Zitat von Ralph Waldo Emerson: „Blumen sind das Lächeln der Erde“ mit dem Fokus auf die Blume des Jahres 2019 der Loki Schmidt –Stiftung:  die Besenheide. Eigentlich ist sie eine eher unscheinbare Pflanze. Aber einmal im Jahr, im August und September, zieht sie die Aufmerksamkeit auf sich und verwandelt die Heidelandschaften Norddeutschlands in ein lila Blütenmeer. Die Fotografen haben sich entschieden, ihre Aufmerksamkeit aber nicht nur dieser einer Art zu widmen, sondern auch verschiedene „Familienmitglieder" zu porträtieren. 

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viel Freude beim Betrachten der Werke. Wenn Sie am Kauf eines der Bilder interessiert sind oder Fragen zu den Arbeiten haben, können Sie die Künstler unter folgenden Adressen erreichen: Rüdiger Schwarz unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Maria Röhr unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Außergewöhnliche Ausstellung „Was bleibt …“ eröffnet

Am 10. Oktober eröffnete das Sankt Elisabeth Krankenhaus Eutin seine außergewöhnliche Ausstellung „Was bleibt …“ und das mit vollem Erfolg.

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Rund 20 Exponate zieren seitdem die Wand der für alle zugänglichen Cafeteria der Klinik und es sollen noch mehr werden. 

„Welche Spuren hinterlasse ich im Leben?“, haben sich verschiedene Menschen gefragt.

Kerstin Ganskopf, Geschäftsführerin der Klinik, eröffnete die Ausstellung anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Palliativnetzes östliches Holstein mit einer fröhlichen und gleichzeitig nachdenklichen Rede, passend zum Ausstellungsthema.

Sie wies darauf hin, dass die Auseinandersetzung mit Glauben, Krisen und vor allem auch existenziellen Fragestellungen wie Leben und Tod eher hinter verschlossenen Türen stattfindet. Gerade im Krankenhausalltag wird dies deutlich. Als konfessionelles Haus war es der Anspruch des Sankt Elisabeth Krankenhaus Eutin dieses Thema auf kreative Weise zu öffnen und dadurch Werte sichtbarer zu machen.

Gleichzeitig beschreibt Kerstin Ganskopf die Ausstellung mit dem offenen Bekenntnis „Was mir wichtig ist im Leben“ als ein Zeichen von Zivilcourage, als Gegengewicht zu allem Abgestumpften, Wertefreien, Ideologischen und auch Rassistischem, das oft nur im Dunklen und Unerkannten wachsen kann.

Der vom Sankt Elisabeth Krankenhaus Eutin eigens für die Ausstellungseröffnung geladene klinische Geriater und Palliativmediziner Dr. Gernot Heusinger von Waldegg griff das Thema in seinem intensiven Vortrag ebenfalls auf, genauso wie der stellvertretende Bürgervorsteher der Stadt Eutin, Manfred Ehmke.

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Von der Krippe bis zum leeren Rahmen ist alles dabei.

Doch wer sind die Künstler der Ausstellung? Es sind allesamt Menschen, die die Auseinandersetzung mit dem Tod nicht scheuen und durch ihr eigenes privates Schlüsselloch schauen lassen – von jung bis alt, krank oder gesund, Frau oder Mann. Genauso unterschiedlich wie die Künstler selbst, sind es auch die „Was bleibt …“-Exponate, die bunt, vielfältig und lebensbejahend die Cafeteria der Klinik zieren. Tanzschuhe, Rezepte, Mini-Elefanten, bunte Fäden, Kinderbücher und Reste vom ersten Auto sind nur ein paar Beispiele.

Zusammengefügt wie Mosaiksteine werden die Bilder in ihrer Gesamtheit wiederum zu einem ganz eigenen Kunstwerk und sind ein wertvolles Zeugnis des Mikrokosmos Sankt Elisabeth Krankenhaus Eutin.

Eutin freut sich auf weitere Künstler.

So wie der ewige Kreislauf von Leben und Tod und Tod und Leben hat auch unsere Ausstellung kein Anfang und kein Ende. Darum freuen wir uns über weitere „Was bleibt …“-Exponate. Mehr Informationen gibt es bei Frau Barton: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Ab November neuer Kurs der Familialen Pflege

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Am Donnerstag, den 07. November startet im Sankt Elisabeth Krankenhaus Eutin ein neuer Pflegekurs für Angehörige pflegebedürftiger Menschen und Interessierte. Die weiteren Schulungstage finden am 14. und 21. November statt. Beginn ist jeweils um 14:00 Uhr.

Fachpflegekraft und Pflegetrainer Markus Klein wird an drei Kurstagen à vier Stunden Pflegetechniken vermitteln wie z.B. das rückengerechte Umsetzen vom Bett in einen Rollstuhl, Sturzprophylaxe, Lagerungstechniken aber auch den Umgang mit Inkontinenz. Ziel ist es, pflegenden Angehörigen durch praktische, alltagsbezogene Informationen Fähigkeiten und Kenntnisse zu vermitteln, die in der großen Aufgabe der pflegenden Begleitung eines betroffenen Angehörigen gebraucht werden und die notwendige Sicherheit im Alltag zu vermitteln. Zudem wird so ein Erfahrungsaustausch zwischen pflegenden Angehörigen ermöglicht. 

Auch Interessierte, Freunde und Nachbarn, die Unterstützung bieten möchten, oder sich auf eine vielleicht künftige Pflegesituation vorbereitet wissen wollen, sind eingeladen sich für den Kurs anzumelden. Die Kurse finden im Rahmen der „Familiale Pflege“ statt und wird von der AOK NordWest getragen. Die Teilnahme ist nicht an eine bestimmte Krankenkasse gebunden. Den Teilnehmern entstehen keine Kursgebühren. Nähere Informationen, sowie die Anmeldung sind über Pflegetrainer Markus Klein möglich. Telefonisch über 04521-802-125 oder per E-Mai: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 

Adresse

Sankt Elisabeth Krankenhaus Eutin GmbH
Plöner Straße 42 · 23701 Eutin
Telefon: 04521/802-0
Patientenanmeldung: 04521/802-474
www.sek-eutin.de · Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Hier haben wir Ihnen alle zur Verfügung stehenden Unterlagen zu den verschiedenen Themen des Sankt Elisabeth Krankenhauses Eutin gesammelt. Von den verschiedenen Themen-Flyern, über unsere Chronik und Wegbeschreibung bis hin

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